Der Internationale Währungsfonds macht etwas Hoffnung und warnt zugleich. Vor der wachsenden Staatsverschuldung

Das sind doch mal positive Nachrichten: »Der Internationale Währungsfonds blickt optimistischer auf Deutschlands Wirtschaft: 2026 dürfte das Wachstum mit 1,3 Prozent fast doppelt so stark ausfallen wie noch im Juli erwartet. Auch für die Weltwirtschaft sieht es rosiger aus«, kann man der Meldung IWF hebt Prognose für deutsche Wirtschaft deutlich an entnehmen. Das geht aus dem gerade veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick des IWF hervor:

➔ International Monetary Fund (2026): World Economic Outlook. Resilience Under Strain, Urgent Choices, Washington, DC, October 2026

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Wenn Bundesstatistiker die Rezession schrumpfen lassen. Anmerkungen zur „Sommerrevision“ der Wirtschaftswachstumszahlen

Noch am Ende des vergangenen Wintersemesters, also im Januar 2026, musste man auf Basis der damaligen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Kenntnis nehmen, dass im gerade abgeschlossenen Jahr 2025 die deutsche Volkswirtschaft ein putzig daherkommendes „Wachstum“ von preisbereinigt 0,2 Prozent1 hingelegt haben soll (man könnte auch von einem Nicht-Wachstum bzw. einer Stagnation sprechen angesichts der Nähe zur Null-Prozent-Marke), aber immerhin mussten keine roten Zahlen für eine Schrumpfung der am BIP gemessenen volkswirtschaftlichen Wertschöpfung ausgewiesen werden.

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Endlich Aufschwung? Das „Herbstgutachten 2026“

Ich hatte das heute in der Einführungsveranstaltung kurz angesprochen. Vor wenigen Tagen hat ein Konsortium von Wirtschaftsforschungsinstituten das sogenannten „Herbstgutachten“ veröffentlicht, das einmal im Jahr neben dem „Frühjahrsgutachten“ im Auftrag der Bundesregierung veröffentlicht wird.

Sie finden sowohl die Frühjahrs- wie auch die Herbstgutachten hier:

➔ https://gemeinschaftsdiagnose.de

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